Wir formulierten: Ehrenamt ist unersetzlich. Wir wollen die Anerkennung steigern und die Ehrenamtskarte als Angebot nutzen. Die zielgerichtete Förderung der Jugendarbeit in den Vereinen wird weiterhin hohen Stellenwert haben.

Aktueller Stand:

  • Kein Landkreis in Unterfranken fördert wie wir unmittelbar die Jugendarbeit insbesondere in kulturellen und sportlichen Vereinen jährlich durch mindestens 180.000 Euro; die Förderung wurde kürzlich auf Vorschlag des Landrats auf 6 Euro je Jugendlichen erhöht.
  • Die seit 2011 angebotene Ehrenamtskarte wird von den ehrenamtlich Tätigen geschätzt und wird von Kommunen und Unternehmen tatkräftig zu Gunsten der Ehrenamtlichen unterstützt.

Wir wollten ein neigungs- und begabungsgerechtes Ausbildungsangebot an attraktiven und modernen Landkreisschulen garantieren.
Aktueller Stand:

  • Seit 2002 haben wir nahezu 100 Mio. Euro in Landkreisschulen in Alzenau, Aschaffenburg, Hösbach, Bessenbach und Großostheim investiert: Zunächst zur Entlastung von Hösbach in Bessenbach, sodann in Großostheim sind neue Realschulen gebaut worden;  Sanierungen oder Erweiterungen laufen jährlich.
  • Das Kompetenzzentrum für Ernährungsberufe am Landkreis-Berufsschulzentrum in Aschaffenburg-Leider ist 2012 in einem Neubau in Betrieb gegangen.
  • Die erst 2008 eingeweihte Staatliche Realschule Bessenbach wurde zum Schuljahresbeginn 2013 erweitert, um die Schülernachfrage zu bewältigen.
  • Seit 2012 ist der Neubau der Staatlichen Realschule in Großostheim in Betrieb.
  • Die Förderschulgebäude in Hösbach sind kernsaniert und erweitert; man erlebt seit 2012 praktisch einen Neubau.

LandratWir wollten Familienpolitik als Zukunftspolitik gestalten und das soziale Netz deshalb festigen.

Aktueller Stand:

  • Als einziger Landkreis in Unterfranken fördern wir nachhaltig die ambulanten Strukturen der dezentralen Sozialstationen und unterstützen deren Ausbau.
  • Auf Antrag der CSU wurde die Errichtung des Hospizes in Alzenau unterstützt.
  • Die von der CSU beantragten Fachstellen im Amt für Familien und Soziales haben sich bewährt.
    Auf Basis des gerade - und in intensivem Austausch mit den Betroffenen - entstehenden Senioren- und Teilhabeplans werden wir weitere Verbesserungen der Lebensverhältnisse unserer Senioren und unserer behinderten Mitmenschen planen und umsetzen.
    Der vorbildliche Ausbau der Kindertagesstätten in den Landkreisgemeinden zieht Personalbedarf nach sich; aktuell wurde nach dem problemlosen Trägerwechsel im Betrieb der Fachakademie auf die Caritas Schulen gGmbH deren Ausbildungskapazität durch den Landkreis als Eigentümer des Gebäudes ausgebaut.

Krankenhaus ReuterWir meinten: Flächendeckende, zukunftsorientierte, leistungsfähige Krankenhausversorgung ist nur mit Klinikum und Kreiskrankenhaus denkbar, die wir in den nächsten Jahren umfassend modernisieren und zukunftsfähig machen wollten.

Aktueller Stand:

  • Zu den Erweiterungs- und Sanierungsmaßnahmen von über 45 Mio. Euro am Zweckverbands-Klinikum tragen wir aus dem Landkreishaushalt über 6 Mio. Euro unmittelbar bei.
  • Die Erweiterung des Kreiskrankenhauses in Alzenau-Wasserlos im 1. Bauabschnitt mit 7,5 Mio. Euro ist abgeschlossen und seit Mai 2013 in Betrieb; in die Sanierung des Bestands fließen weitere 11 Mio. Euro.
  • Der Kreistag beschloss kürzlich, aus den beiden Häusern ein Klinikum mit zwei Standorten zu formen, die aufeinander abgestimmte medizinische Leistungen zukunftsfähig anbieten sollen; die Gespräche hierzu mit der Stadt laufen

BHKWWir kündigten eine Kommunalpolitik auf Kreisebene an, die in allen Bereichen auf nachhaltig schonenden Umgang mit Umwelt, Natur und Klima achtet und neue Akzente setzt:

Aktueller Stand:

  • Das regionale Energie- und Klimaschutzkonzept wurde durch den Kreistag mit voller Unterstützung der CSU angenommen und durch Initiativanträge der CSU voran getrieben.
  • Die CSU ist durch vielfältige Anträge und Initiativen die Umwelt-Lokomotive im Kreis. Beispielhaft sei der Anstoß zum Beginn der Renaturierung der Gersprenz in Stockstadt genannt.
  • Inzwischen ist die Energieagentur Untermain - wie von der CSU frühzeitig gefordert - bei der in der Region bewährten ZENTEC GmbH als Arbeitsbereich etabliert.
  • Jeweils ein Energie- und Klimaschutz-Manager ist zur Begleitung, Beratung und Umsetzung von Projekten auf Regionsebene, aber auf Antrag der CSU auch im Landratsamt Aschaffenburg seit kurzem im Einsatz.

Wir wollten sicherstellen, dass unser wirtschaftsfreundlicher Landkreis ein starkes, innovatives Stück Bayern im RheinMain-Gebiet bleibt - und auf finanziell guter Grundlage steht:

Aktueller Stand:

  • Die Zahl der Arbeitsplätze in der Region  hat sich weiter erhöht; relativ hoher Anteil an gewerblich-technischen Unternehmen gehalten; Arbeitslosenquote deutlich unterdurchschnittlich, derzeit im Landkreis bei 3,2 %.
  • Durch starkes Unternehmertum liegt die Finanzkraft des Landkreises unter den TOP 10.
  • Wir haben den niedrigsten, also gemeindefreundlichsten Kreisumlagensatz in Unterfranken.
  • Trotz hoher Investitionen wurden die Schulden des Landkreises abgebaut.
  • Zur Stärkung der Innovations- und Forschungskompetenz wurde die Fraunhofer-Gesellschaft für eine Ansiedlung in Alzenau und die Zusammenarbeit mit der Hochschule Aschaffenburg gewonnen.

Wir wollten die überregionale Verkehrsanbindung ausbauen und die innerregionalen Verbindungen sowie den ÖPNV stärken.
Aktueller Stand:

  • Auch durch Einsatz unserer Abgeordneten Geis, Winter und Bausback  ist der Ausbau der A3 auf Landkreisgebiet weit fortgeschritten, wird der Staatsstraßenausbau weiter verstärkt und steht der Baubeginn des neuen Schwarzkopftunnels für die Bahn unmittelbar bevor.
  • In die Erhaltung unserer Kreisstraßen wird kontinuierlich investiert. Hinzu kamen Neu- und Ausbaumaßnahmen von Straßen und Brücken u.a. in Hösbach-Bahnhof, Winzenhohl, Edelbach, Sailauf, Westerngrund, Waldaschaff, Rothenbuch, Jakobsthal, Heimbuchenthal oder Stockstadt.
  • Für die Ortsumfahrung Pflaumheim läuft aktuell das Planfeststellungsverfahren; wir hoffen auf baldiges Baurecht.
  • In schwierigen Verhandlungen hat ein Konsortium von Landkreis und Kommunen die Mehrheit an der Kahlgrund-Verkehrsgesellschaft vom Freistaat Bayern übernommen, um den ÖPNV in der Region zu festigen.